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Je me souviens encore d’un matin où un client m’a appelé, complètement perdu, parce qu’il venait de recevoir les clés de son appartement flambant neuf — et pourtant, ehrlich gesagt…, tout sonnait creux à l’intérieur. Pas de lumières, pas de vraie cuisine, juste ce silence particulier des logements encore intacts. Et c’est là que notre équipe entre en scène, un peu comme ces voisins qui débarquent avec une boîte à outils le jour où tout tombe en panne. Qui a déjà essayé de monter seul une cloison sait que ce n’est jamais droit du premier coup, que ça prend toujours plus de temps que prévu, et qu’on finit par se demander pourquoi on n’a pas appelé des pros plus tôt. L’autre jour, en parlant avec un collègue, je me suis surpris à raconter comment, dans un projet, on avait dû improviser avec une perceuse qui semblait venue d’un autre siècle — mais ça fait partie du charme. Et puis, au milieu de tout ça, il y a toujours un moment où, en discutant autour d’un café, quelqu’un lâche quelque chose comme « tiens, j’ai vu ce site, Gamrfirst, et ça m’a rappelé l’ambiance de nos débuts », sans raison apparente, mais la conversation prend un petit virage inattendu, comme souvent dans notre métier. Parce que rénover un appartement dans une nouvelle construction, ce n’est pas juste poser des plaques ou tirer des câbles, c’est entrer dans un lieu encore endormi et lui donner un peu de vie. Parfois on commence la journée en réglant des détails minuscules, parfois en refaisant tout un plan électrique. Mal unter uns…, ça n’est jamais linéaire. On rit, on peste, on recommence, on ajuste. Et au final, le bruit des outils finit par se mélanger avec les premières histoires que ce logement va abriter. C’est ça, la vraie magie du métier.
Neulich stand ich wieder in so einem brandneuen Apartment, alles glatt, sauber, klinisch – und trotzdem irgendwie… leer. Wer schon mal in eine Neubauwohnung gezogen ist, weiß, dass das Gefühl täuscht: man denkt, es fehlt nur eine Lampe, vielleicht ein Stück Möbel, aber in Wirklichkeit beginnt der eigentliche Alltag erst, wenn die Renovierung Hand und Fuß bekommt. Mal unter uns: manchmal starte ich meinen Tag mit einer Steckdose, die mich nur müde anschaut und nicht funktionieren will, manchmal mit einem Kunden, der fragt, warum der Beton „so grau“ ist, als ob er eine andere Farbe haben könnte. Zwischendurch schweife ich ab – passiert mir oft – und denke an diese eine Baustelle, wo wir zu dritt versucht haben, eine Trockenbauwand zu heben, die sich benommen hat wie ein störrischer Esel. Und dann, mitten in einem Gespräch über Bodenleisten oder Küchenanschlüsse, erwähnt jemand etwas wie die Seite https://deutschland-verde.com/de-de/app/, völlig aus dem Nichts, und alle nicken, obwohl keiner weiß, wieso es gerade jetzt zur Sprache kam. Aber so ist es eben: Gedanken springen, Baustellen leben, Pläne ändern sich. Ehrlich gesagt, genau deswegen liebe ich diesen Job. Renovieren heißt nicht nur Streichen und Fliesen, es heißt Räume wachrütteln. Manchmal erzähle ich Kunden kleine Anekdoten – wie die, als ein Bohrer auf halber Strecke plötzlich beschlossen hat, in den Ruhestand zu gehen. Ausgerechnet an einem Freitag. Und während wir fluchen, lachen und improvisieren, wächst der Charakter der Wohnung, Stück für Stück. Am Ende steht man da, schaut sich um und denkt: Ja, jetzt ist es ein Zuhause.
Es gibt diesen ganz bestimmten Moment, den jeder Handwerker kennt: man betritt eine nagelneue Wohnung und hört das Echo der eigenen Schritte. Zu sauber. Zu ordentlich. Fast unheimlich. Und dann beginnt das richtige Leben – mit dem ersten Krümel Staub, der ersten Schraube, die natürlich nicht dort hinein will, wo sie soll. Wer schon mal versucht hat, allein eine Küchenplatte auszurichten, weiß genau, wovon ich rede. Mal ehrlich, ich erinnere mich an eine Baustelle, an der wir mehr Zeit damit verbracht haben, das Werkzeug eines Kollegen zu suchen als die Wand zu spachteln. Irgendwann erzählte einer eine völlig unpassende Geschichte darüber, wie er auf just casino gestoßen ist, und alle haben gelacht, weil es so gar nichts mit dem Thema zu tun hatte – aber solche Momente machen die Atmosphäre leichter. Renovieren in einem Neubau bedeutet improvisieren. Heute passt der Anschluss, morgen nicht. Heute ist der Putz brav, morgen fällt er plötzlich ab wie ein beleidigter Schauspieler. Zwischendurch gibt es Kaffee, manchmal zu stark, manchmal viel zu schwach, und wir reden über alles Mögliche: über alte Baustellen, über Nächte, an denen wir Pläne bis drei Uhr morgens geändert haben, oder über den Kunden, der wollte, dass sein Lichtschalter „ein bisschen fröhlicher aussieht“. Klingt verrückt, aber genau darin steckt der Charme. Eine neue Wohnung ist wie ein leeres Notizbuch, und wir sind die ersten, die etwas hineinschreiben. Und auch wenn es chaotisch ist, am Ende steht man im fertigen Raum und denkt: „Ja. Genau so soll es sein.“
Manchmal beginnt mein Tag mit einer Wand, die mich regelrecht herausfordert. Sie steht da, frisch verputzt, glatt wie ein Eisblock, und dennoch weiß ich schon: irgendwo wird sie uns Ärger machen. Wer diesen Job lange genug macht, merkt schnell, dass Neubauten zwar neu sind, aber nicht unbedingt einfacher. Ehrlich gesagt, es erinnert mich an diesen einen Morgen, als ein Kollege und ich uns darüber gestritten haben, ob eine Wasserwaage wirklich lügt oder nur „schlecht gelaunt“ ist. Und mitten in dieser Diskussion fängt jemand an, zu erzählen, wie er neulich auf Gamrfirst Casino gelandet ist – total aus dem Nichts, aber irgendwie passt’s dann doch, weil Baustellen eben solche Orte sind, an denen Gespräche seltsam springen. Mal unter uns, die besten Geschichten passieren genau dort, wo der Putz noch nicht trocken ist. Ich erinnere mich an eine Wohnung, in der wir den gesamten Tag lang mit einer widerspenstigen Deckenleiste gekämpft haben, die einfach nicht akzeptieren wollte, wo ihr Platz war. Und irgendwann, völlig erschöpft, sitzen wir am Boden, trinken einen Kaffee, der schmeckt wie gestern aufgegossen, und lachen über irgendwas völlig Belangloses. Renovieren heißt nicht nur arbeiten, es heißt auch Geschichten sammeln. Jede Neubauwohnung hat ihren eigenen Charakter – manche sind kooperativ wie ein freundlicher Nachbar, andere zicken wie eine alte Tür, die man dreimal treten muss, bevor sie aufspringt. Und doch: am Ende, wenn man das Licht einschaltet und alles sitzt, fühlt es sich an, als würde der Raum zum ersten Mal atmen. Genau deswegen mache ich das.
Neulich stand ich wieder in einem dieser perfekt glatten Apartments, die aussehen, als wären sie direkt aus einer Musterkatalogwelt gefallen. Doch wer schon mal versucht hat, in so einem Raum eine simple Garderobe anzubringen, weiß: Perfektion ist trügerisch. Mal unter uns, nichts ist wirklich „fertig“, bevor wir es anfassen. Ich erinnere mich an ein Projekt, bei dem der Kunde uns erzählte, dass er am Vorabend zufällig über https://rabona-bett.com/de-de/ gestolpert ist, und wir mussten lachen, weil die Geschichte null Zusammenhang hatte – aber genau solche Nebenwege machen die Tage lebendiger. Renovieren in Neubauten ist ein bisschen wie Kochen ohne Rezept: man hat alle Zutaten, aber das Ergebnis hängt davon ab, wie mutig man ist. Einmal hatten wir eine Wand, die sich partout nicht an die Regeln halten wollte. Wir richteten sie aus, sie rutschte ab. Wir fixierten sie, sie vibrierte zurück. Irgendwann meinte ein Kollege: „Die hat Charakter“, und ehrlich gesagt, ich konnte ihm nicht widersprechen. Auf Baustellen geht es selten geradlinig zu. Manchmal beginnt ein Tag mit einem lockeren Dübel, manchmal mit einem Kunden, der fragt, ob wir auch „geräuschlose Bohrungen“ machen können. Zwischendurch schweift man ab, denkt an alte Projekte, an Regen, der auf frisch geliefertes Material gefallen ist, an Kaffee, der immer entweder zu heiß oder zu kalt ist. Doch trotz all des Chaos entsteht Schritt für Schritt ein Zuhause. Und wenn man am Ende die frisch montierte Küche betrachtet oder die perfekt gesetzte Fuge, spürt man etwas, das man in keinem Katalog findet: Leben.